Wareneingangsprüfung per Scan — vom Lieferschein zur Einreichung
Bildschirmaufzeichnung aus Quilva Inspect: Ein Prüfer startet die Wareneingangsprüfung per Lieferschein-Scan, die automatische Bilderkennung markiert Auffälligkeiten am Bauteil, der Prüfer bewertet sie, liest das Typenschild per Foto und begründet den Vorbehalt — bis zur Einreichung in die optionale 4-Augen-Prüfung.
Was Sie sehen
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Vom Lieferschein zur Prüfung
Prüfer Markus startet die Wareneingangsprüfung per Scan des QR-Codes auf dem Lieferschein. Sechs Kopfdaten-Felder werden übernommen; was er von Hand ändert, trägt den Vermerk „Scan, bearbeitet“. Katrin wird als zweite Person für die Freigabe eingetragen — das 4-Augen-Prinzip ist optional.
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Sichtprüfung: was die Bilderkennung findet, wertet Markus
Das Referenzfoto der Vorlage liegt als Schablone über dem Livebild. Nach dem Auslösen markiert die automatische Bilderkennung drei Auffälligkeiten an der Steckverbinder-Buchse. Markus nimmt eine an, lässt sich einen Befundentwurf vorschlagen, stuft den Befund auf „Erheblich“ hoch und verwirft die beiden anderen. Die zwei Prüfregionen werden im Foto wiedergefunden und bestätigt. Die Entscheidung trifft in jedem Schritt der Prüfer.
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Typenschild lesen — und den Vorbehalt begründen
Typ und Chargencode werden vom Foto des Typenschilds gelesen und erst nach Bestätigung übernommen. Der erhebliche Befund kippt das Gesamturteil auf „Annahme mit Vorbehalt“ — berechnet, nicht gewählt. Grund, Maßnahme, Frist zur Nacherfüllung und Begründung sind Pflicht, bevor die Prüfung zur 4-Augen-Prüfung eingereicht werden kann.
Der nächste Schritt
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In der Demo bilden wir Ihren Wareneingang als Vorlage ab und gehen ihn gemeinsam durch — mit Ihren Teilen, Ihren Prüfregionen, Ihrer Mangelanzeige. 30–45 Minuten am Bildschirm, ehrliche Einschätzung inklusive.